Postfächer, Kalender, Verteiler und Domains nach Microsoft 365 umziehen — geplant, getestet und außerhalb der Geschäftszeiten umgeschaltet.
Ein E-Mail-Umzug scheitert selten an den Mails. Er scheitert an Verteilern, Signaturen, Kalenderfreigaben und daran, dass am Montagmorgen niemand mehr an sein Postfach kommt.
Bestehende Postfächer samt Ordnerstruktur, Kalendern, Kontakten und Freigaben nach Microsoft 365 übertragen — von Exchange, IMAP oder einem anderen Anbieter.
MX-, SPF-, DKIM- und DMARC-Einträge sauber setzen, damit Ihre Mails ankommen und nicht im Spam landen. Die Umschaltung planen wir so, dass nichts dazwischen verlorengeht.
Benutzer in Entra ID, Gruppen, freigegebene Postfächer und Lizenzzuordnung. Auf Wunsch mit Mehr-Faktor-Anmeldung und bedingten Zugriffsregeln.
Outlook auf den Arbeitsplätzen, Mail auf den Mobilgeräten, und die Geräte, die man gern vergisst: Scanner und Multifunktionsdrucker, die Mails versenden.
Kein Thema, das wir nur aus Schulungen kennen — unsere eigene Infrastruktur läuft darauf.
Unsere Postfächer, Kalender und freigegebenen Adressen laufen über Microsoft 365 mit eigener Domain, Exchange Online und Entra ID.
Das Kontaktformular dieser Website verschickt über die Microsoft-Graph-API mit einer eigenen Anwendung in Entra ID und OAuth-Anmeldung — bewusst nicht über SMTP, weil Microsoft die einfache Anmeldung dort Ende 2026 abschaltet.
Die Sendeberechtigung ist über eine Zugriffsrichtlinie auf ein einziges Postfach begrenzt, statt im ganzen Mandanten zu gelten. Genau diese Feinheit wird beim Einrichten regelmäßig übersehen.
Der Umzug selbst dauert meist eine Nacht. Die Arbeit davor entscheidet, ob er ruhig verläuft.
Welche Postfächer, welche Größen, welche Verteiler, welche Geräte verschicken Mails? Am Ende steht eine Liste, auf der nichts fehlt — das ist der wichtigste Schritt.
Microsoft 365 einrichten, Domain verifizieren, Benutzer und Gruppen anlegen, Lizenzen zuordnen. Noch ohne Umschaltung, der Betrieb läuft normal weiter.
Postfachinhalte werden im laufenden Betrieb kopiert, oft über mehrere Tage. Beim späteren Umschalten muss dann nur noch der Rest nachgezogen werden.
MX-Einträge ändern, meist abends oder am Wochenende. Danach eine Kontrollphase, in der ein- und ausgehender Versand geprüft wird — auch vom Drucker aus.
Signaturen, Abwesenheitsnotizen, Handys, Regeln. Dazu eine kurze Einweisung für die Belegschaft, damit die ersten Tage nicht an Kleinigkeiten hängen.
Was Betriebe vor einer Migration am häufigsten wissen wollen.
Nein. Die Postfächer werden im laufenden Betrieb vorab kopiert, die eigentliche Umschaltung findet außerhalb der Geschäftszeiten statt. Mails, die während der Umstellung eintreffen, werden zugestellt, sobald die neue Adresse greift.
Ja, samt Ordnerstruktur, Kontakten und Terminen. Freigaben auf fremde Kalender und Postfächer werden nachgebaut — die muss man kennen, deshalb die Bestandsaufnahme am Anfang.
Genau solche Geräte sind der häufigste Stolperstein. Sie stehen auf unserer Liste und bekommen einen eigenen Versandweg, weil ältere Geräte die moderne Anmeldung oft nicht können.
Nicht zwingend. Freigegebene Postfächer wie info@ oder buchhaltung@ brauchen keine eigene Lizenz. Wir schauen in der Bestandsaufnahme, was wirklich nötig ist.
Bei einem Betrieb mit einer Handvoll Postfächern typischerweise ein bis zwei Wochen Vorlauf und eine Nacht für die Umschaltung. Bei vielen Postfächern oder alten Systemen entsprechend länger.
Ja. Sie bekommen die Administratorzugänge und eine Einweisung. Wenn Sie die Betreuung lieber abgeben, übernehmen wir sie — im Rahmen von IT & Infrastruktur.
Wir sind kein virtuelles Team. Wir sitzen in einem Büro im oberbayerischen Bayrischzell und sind innerhalb von 200 km vor Ort, wenn's brennt. Vor-Ort-Service ist für uns kein Marketing-Versprechen, sondern Alltag.
Kommen Sie gerne auf einen Kaffee vorbei. Wir zeigen Ihnen das Büro, den Bergblick und reden über Ihre IT, ohne Verkaufsdruck.